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Bei vielen Notfällen ist der genaue Unfallort nicht bekannt und weit weg von befahrbaren Wegen.  Zur Verbesserung unserer Einsatzorganisation und um zukünftig effektiver helfen zu können, möchten wir unsere Bergrettungsfahrzeuge mit Tablet-PCs ausstatten. Mit Hilfe der digitalen Karten und GPS-Daten der Fahrzeuge können wir in Zukunft effektiver und schneller Hilfe leisten!

Wir freuen uns über jede Unterstützung beim Projekt "Viele schaffen mehr"!

Einsatzfahrzeuge werden bei Rettungsaktionen stärker beansprucht als normale Straßenfahrzeuge.  Für eine optimale Pflege und Instandhaltung, haben wir eine großzügige Sachspende der Firma Liqui Moly erhalten. Mit den Motorölen, Additiven und Pflegeprodukten können wir sicherstellen, dass unsere Fahrzeuge stets einsatzbereit sind.

Wir sagen: Vielen Dank!

Wenn sich in den Bergen jemand verletzt, kann eine Rettung manchmal schwierig sein. Deswegen gibt es spezielle Retter, die sich in den Bergen auskennen: die Bergwacht. logo!-Reporterin Magdalena war für einen Tag beim Training der Bergwacht dabei.

Die Rettung verunfallter Personen aus schwierigem Gelände stellt die Einsatzkräfte, je nach Topographie und Verletzungsmuster, oftmals vor große Herausforderungen. Um Patienten möglichst schonend und schnell aus dem Gelände abtransportieren zu können, ist die Hilfe aus der Luft in einigen Fällen die beste Rettungsmethode. Unter strengen Hygieneregeln fand deshalb, am 15. und 16 Oktober, ein Windentraining für die Crews des Freiburger Rettungshubschraubers "Christoph 54", gemeinsam mit den Luftrettern der DRK Bergwacht Württemberg statt.

Bei einem Rettungseinsatz in schwierigem Gelände sind viele Wege oft nur noch mit geländegängigen Fahrzeugen befahrbar. Beim Fahren im Gelände sind Umsicht und Offroad-Know-How unabdingbar, um Mannschaft und Material sicher an die Einsatzstelle zu bringen. Sechs Einsatzkräfte nahmen deshalb am 3.10. an einem Geländefahrtraining der Bergwacht Württemberg, auf dem Truppenübungsplatz in Stetten am kalten Markt teil.

Einsatzkräfte der DRK Bergwacht Geislingen-Wiesensteig waren bei einer aufwändigen Naturschutzaktion an der Hausener Wand im Einsatz, um seltene Pflanzenarten vor der Verdrängung zu schützen. Unter Seilsicherung wurden Felsköpfe, steile felsdurchsetzte Rinnen und Felsen von überwuchernden Pflanzen befreit. Die Arbeiten im absturzgefährdeten Gelände erforderten von den Spezialisten volle Konzentration.

Seit Mitte des vergangenen Jahres hat die DRK-Bergwacht Geislingen-Wiesensteig ein All Terrain Vehicle im Einsatz, um noch schneller zu Personen zu gelangen, die in schwer zu-gänglichem Gelände einen Unfall hatten oder schnell Hilfe benötigen.

Am 18. Juli führten die DRK-Bergwachten Geislingen-Wiesensteig und Göppingen eine Höhenrettungsübung an der Filstalbrücke bei Mühlhausen durch. Spektakulär wurde diese durch die Kooperation mit der Polizeihubschrauberstaffel Baden-Württemberg.