DRK Bergwacht Württemberg

Willkommen

Die ehrenamtlichen Bergretter der DRK Bergwacht Geislingen-Wiesensteig sind die Spezialisten für die Rettung verunfallter Personen aus unwegsamen Gelände. Weitere wichtige Aufgaben sind der Naturschutz und die Jugendarbeit. Zu jeder Zeit, bei jedem Wetter, in jedem Gelände.

Die Bergwacht Geislingen-Wiesensteig war zur Rettung einer abgestürzten Gleitschirmfliegerin an der Neidlinger Startrampe im Einsatz.

Die Polizei entdeckte bei ihrer Streife auf der Oberböhringer Heide einen jungen Mann der nicht mehr ansprechbar war und dringend medizinische Hilfe benötigte. Daraufhin wurden der Rettungsdienst und die Bergwacht angefordert.

Ein Wanderer musste am Sonntagnachmittag aus unwegsamen Gelände nahe des Knoll-Denkmals gerettet werden. Hierfür musste auch die Bahnstrecke für kurze Zeit gesperrt werden.

Zu drei Einsätzen wurden das Team der Bergwacht am ersten Mai-Wochenende gerufen. Am frühen Samstagabend alarmierte die Integrierte Leitstelle Göppingen die Einsatzkräfte zu einer Personenrettung nach Börtlingen. Kurze Zeit später forderte der Rettungsdienst Unterstützung für einen Patiententransport an. Am Sonntagnachmittag waren die Bergretter bei einem internistischen Notfall oberhalb der Degginger Wallfahrtskirche Ave Maria im Einsatz.

Die Bergwacht ist derzeit mehr im Einsatz als sonst im Frühjahr. Die Menschen können wegen der Corona-Pandemie nicht verreisen, viele gehen stattdessen wandern. Wenn sie Fehler machen, dann ist die Bergrettung gefragt. Aber Klettern mit Mundschutz ist gar nicht so einfach, erzählt Bergretter Andreas Nuding in diesem Podcast des SWR.

Am frühen Samstagabend musste die Bergwacht zwei Wanderinnen aus weglosem Steilgelände am Albtrauf bei Bad Überkingen retten. Die beiden Frauen waren bei Ihrer Wanderung vom Weg abgekommen und hatten sich in dem steilen Traufgelände verstiegen. Aufgrund des fehlenden Wegs schwanden bei den Wanderinnnen die Kräfte, woraufhin sie weder vor noch zurück kamen und den Notruf wählten. Da der genaue Standort der beiden Frauen nicht bekannt war, startete die Polizei mit mehreren Streifenwagen und die Bergwacht mit insgesamt 21 Rettern, eine aufwändige Such- und Rettungsaktion am Albtrauf.